Die bayerische Staatsregierung hat den Vorschlag, den 100. Gründungstag des Freistaats im kommenden Jahr einmalig zum Feiertag zu erklären, abgelehnt. Und zwar strikt.

Die Begründung ist erhellend: Einzelfeiertage sollen nach Aussage des Innenstaatssekretärs Gerhard Eck (CSU) auf besondere, BUNDESWEIT bedeutsame Ausnahmen wie etwa den 500. Reformationstag beschränkt werden.

Damit ist für die Bayernpartei endgültig klar, dass die CSU und die von ihr geführte Staatsregierung  – trotz gelegentlichen weiß-blauen Theaterdonners – Bayern auch offiziell als bundesdeutsche, befehlsempfangende Provinz betrachtet. Allerdings muss angefügt werden, dass das Verhalten von Herrn Seehofer und Co. schon vorher keinen anderen Schluss zuließ.

Pressemitteilung 23.11.2017

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