Die Bayernpartei wendet sich entschieden dagegen, den diesjährigen Heiligabend zum „Verkaufsoffenen Sonntag“ zu machen. Entsprechenden Wünschen tritt der Landesvorstand in einer einstimmig verabschiedeten Erklärung entgegen.

Die Vorstandsmitglieder sind sich einig, dass bereits zu viele Bereiche des täglichen Lebens der Kommerzialisierung geopfert wurden.
Der Vorsitzende Florian Weber erklärte: „Bayern ist ein christlich geprägtes Land und soll dies unserer Meinung nach auch unbedingt bleiben. Zudem räumen wir der Familie einen hohen Stellenwert ein. Gerade Weihnachten hat im Leben sehr vieler bayerischer Familien einen sehr hohen Stellenwert.

Wenn der Heiligabend auf einen Sonntag fällt, dann sollte dies auch respektiert werden und den Angestellten im Einzelhandel ein ganzer Tag mit ihren Familien gegönnt werden. Es ist erwachsenen Menschen durchaus zuzumuten, Einkäufe am Vortag zu erledigen. Wir fordern daher die zuständigen Stellen auf, gegen diesen Kommerzialisierungswahn notfalls mit Erlassen vorzugehen.“

Pressemitteilung vom 13.11.2017

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