Neben der offiziellen Analyse der Bayernpartei zur Forsa-Umfrage von Anfang Dezember haben sich auch viele Funktions- und Mandatsträger der BP zu den Ergebnissen geäußert:

“Nach der gefallenen Fünfprozenthürde im Europawahlrecht könnten wir den ersten echten bayerischen Mandatsträger ins EU-Parlament schicken. Das wäre ein riesiger Schritt nach vorne für ein regionalistisches Europa und gegen den Brüsseler Zentralismus. Gleichzeitig muss uns aber klar sein, dass die allermeisten dieser 18 % erst auf die Bayernpartei kommen, wenn sie konkret gefragt werden. Insofern brauchen wir einfach noch mehr öffentliche Präsenz im täglichen politischen Geschehen, dann wird sich dieser Wert auch – was bisher noch nicht der Fall war – auf die Sonntagsfrage auswirken.” (Florian Weber, Parteivorsitzender)

“18 Prozent in ganz Bayern sind kein rein altbayerisches Ergebnis. Da haben mit Sicherheit auch die Franken ihren Teil dazu beigetragen. Innerbayerischer Föderalismus ist ein Konzept, das allen Landesteilen zugute kommen würde und das nur von uns glaubwürdig vertreten wird. Die BP ist eine gesamtbayerische Partei!” (Uwe Hartmann, Bezirksvorsitzender Unterfranken)

“Schön, dass sich die gute Arbeit der vergangenen Jahre offensichtlich ausgezahlt hat. Die Bürger merken eben, wer für solide Politik im Freistaat und für den Freistaat steht.” (Peter Fendt, stv. Parteivorsitzender)

“Ich kann nur hoffen, dass wir nun endlich auch in den Medien eine größere Rolle spielen. Anscheinend bringen die Bürger den sogenannten kleineren Partei doch mehr Interesse entgegen als manche Journalisten meinen.” (Richard Schöps, Pressesprecher)

“Mit diesem Potential können wir in jeden Bezirkstag einziehen. Gerade Fragen der Kultur und Heimat, die uns schon immer besonders wichtig waren, sind auf dieser Ebene angesiedelt. Ich freue mich schon sehr darauf, ab 2013 mit meinen künftigen Kollegen zusammenarbeiten zu können!” (Hubert Dorn, Bezirksrat Oberbayern)

“Wer sich die Arbeit unserer zahlreichen Mandatsträger in ganz Bayern anschaut, der muss die Bayernpartei einfach ernst nehmen. Wir zeigen jeden Tag, dass wir die richtigen Ideen und die richtigen Strategien haben. In der Lokalpolitik, aber auch in der Landespolitik.” (Christa Summerer, Bürgermeisterin)

“Die Zeiten des ‘Ihr seid ja viel zu klein’ sind damit wohl endgültig vorbei. Stimmen für die Bayernpartei sind nicht verloren – jedenfalls dann, wenn die Bürger endlich so wählen, wie es ihren Überzeugungen entspricht.” (Dr. Caroline Schwarz, stv. Bezirksvorsitzende München)

“Ein Viertel der Erst- und Jungwähler fühlt sich von der Bayernpartei angesprochen. Das ist ein herausragendes Ergebnis. Der Jungbayernbund wird alles versuchen, um gerade diese Zielgruppe an die Wahlurnen zu bringen und die Sympathie auch in Stimmen umzuwandeln.” (Richard Progl, Vorsitzender des Jungbayernbunds)

“Dieses Potential ist ein Ansporn gerade für die vielen Kreis- und Ortsverbände der BP, vor Ort noch mehr Werbung zu machen. Es ist gerade unsere Aufgabe, den Kontakt zum Bürger herzustellen. Dann können wir dieses Potential sogar noch weiter steigern.” (Susanne Lohr, Ortsvorsitzende Bamberg-Malerviertel)

“Mich erstaunen diese 18 % gar nicht so sehr. Die Anfragen nach Informationsmaterial, die E-Mails und die Telefonanrufe in der Geschäftsstelle wurden in der letzten Zeit immer mehr. Die Leute interessieren sich einfach für unsere Lösungen und sind – vor allem in Krisenzeiten – auch bereit, neue Wege zu beschreiten und neue Ideen ernstzunehmen.” (Barbara Bayer, Landesgeschäftsstelle)

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