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Die Bürger haben entschieden

Florian Weber, Vorsitzender der Bayernpartei, zum Ausgang des Volksentscheids zum Rauchverbot:

„Die BP respektiert die Entscheidung der bayerischen Bürger und gratuliert Herrn Frankenberger, der ÖDP und den sonstigen Initiatoren des Volksbegehrens zu ihrem Erfolg.

Es ist kein Geheimnis, dass wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht hätten, aber der Souverän hat gesprochen. Wenngleich nach den vorläufigen Zahlen nur ca. 20 % der wahlberechtigten Bayern für das absolute Rauchverbot waren, ist das doch zweifellos die von der Verfassung vorgesehene Mehrheit.

Die Bayernpartei wird die Umsetzung und die Auswirkungen des neuen Gesetzes kritisch beobachten. Gegen weitere Einschränkungen von Grundrechten und bürgerlichen Freiheiten werden wir uns aber stets zu Wort melden.“

48 Reaktionen zu “Die Bürger haben entschieden”

  1. stefan

    Weniger als 15% (!) der wahlberechtigten Bevölkerung waren für ein Rauchverbot mit Ausnahmen.

    Weniger als 15% stimmten für das rauchen in Festzelten, Eckkneipen oder Nebenräumen â€“ das zeigt das kaum ein Bedarf an Streit oder eben diesen Räumen da war.

    Das zeigt das die ganze Aufregung gegen das Rauchverbot nur geschürt wurde. Die Leute wollen essen, trinken, feiern, leben – das mit dem rauchen interessiert sie kaum.

  2. hans

    Das wundert mich nicht bei Ihrer komischen Werbung!

  3. Der Volksentscheid zum Nichtraucherschutz am 4.Juli - Seite 152 - Augsburger Allgemeine Community

    […] Frankenberger, der ÖDP und den sonstigen Initiatoren des Volksbegehrens zu ihrem Erfolg." Bayernpartei Blog Archiv Die Bürger haben entschieden __________________ bayerisches reinheitsgebot für bier seit 1516 bayerisches reinheitsgebot für […]

  4. Markus

    Die Wahlbeteilungung ist beschämend.
    Ich denke einige (Raucher- wie auch Nichtraucher) werden sich ab August plötzlich über die Auswirkungen wundern, wenn weitere kleine Kneipen schließen, Raucherbereiche wieder verschwinden, die Raucher entweder zuhause bleiben und ihr Geld nicht der Gastronomie geben oder vor der Tür stehen, was sofort wegen Lärmbelästigung verurteilt wird. Gut gemacht Bayern, die bestehende Regelung hätte funktioniert.

  5. Stephan

    Ich finde diese Wahlbeteiligung nen Witz.
    Wenn nur die hälfte von dennen zur Wahl gegangen wäre,
    dann könnte das ergebnis anders ausschaun.
    Aber diese hetze gegen die Raucher wird sich rächen.
    Nun wird aus dem Freistaat nen Verbotsstaat.
    Dieser entscheid war nur der Anfang.

    Es wird wieder und wieder Bürgerentscheide geben.
    Und unsere Regierung wird sich schön die Hände
    reiben.
    Aber es wird sich zeigen wenn von, sagen wir mal 100
    Eckkneipen und Raucherlokalen, 80 zu machen weil
    die Kundschaft ausbleibt oder die Finanziellen mittel ausgehn um diese
    weiter zu führen.

    Ich wünsche nun allen „Nichtrauchern“ VIEL Spaß
    in Lokalen wo es nach 7 Std dauersaufen nur noch
    nach Schwieß und allen anderen extremitäten duftet.
    Dann werden sie sich, vieleicht, mal an den geruch
    von Zigarettenrauch erinnern und ihn sich zurück wünschen.

  6. ÖDP-Mitglied

    Danke für eure Gratulation und für die faire Haltung! Ich hab von der Bayern-Partei immer viel gehalten und außerhalb dieses Themas haben wir mehr gemeinsam als uns trennt. Das beweist ja auch die gute Zusammenarbeit in vielen kommunalen Parlamenten. Wir feiern noch ein bisschen, aber persönlich hoffe ich, dass es für die Raucher nicht gar so schlimm wird.

  7. Conny Wirtz

    Ich bin auf der Suche nach einem Vereinslokal der Hell’s Angels. Ob dort das Rauchverbot auch kontrolliert wird ?

  8. wolf

    yeeeehaaa! endlich wieder menschenrechte im freistaat! die mehrheit siegt und ist vernünftig. ein schlag ins gesicht für rücksichtslose raucher!

  9. Holger

    Ich verstehe nicht, warum es rücksichtslos sein soll, in einer Kneipe zu rauchen, in der weder der Wirt noch die anderen Gäste etwas dagegen haben. Auf gesetzliche Weise Rücksicht für theoretische Nichtraucher verordnen zu wollen, ist eher ein Schlag ins Gesicht für Menschen, die selbstbestimmt und frei leben wollen. Aber, wie auch immer, die Argumente sind ausgetauscht und die größere Minderheit der Ja-Sager hat über die kleinere Minderheit der Nein-Sager triumphiert, während die Mehrheit scheinbar besseres zu tun hatte als wählen zu gehen.

  10. Daniel

    Endlich kein Suchen mehr nach gesundheitsunschädlichen Kneipen!
    Nun muss auch der zigarettenabhängige Teil der Gesellschaft die eigentlich selbstverständliche Grundregel menschlichen Zusammenlebens akzeptieren: Rücksichtnahme!
    Wer sich Sorgen über den Kneipen scharenweise fern bleibende Raucher macht (was ich ohnehin für übertrieben halte), sollte sich entspannen und an die potenziellen neuen Gäste denken, die es schätzen, nach einem Kneipenbesuch nicht zu stinken und sich keine Sorgen um ihre Gesundheit machen zu müssen und daher nun gerne in Kneipen gehen werden.
    Einer davon bin ich, übrigens ein treuer BP-Wähler, der die Haltung der BP in diesem Punkt von vorn herein nicht nachvollziehen konnte.
    Der Nichtraucherschutz ist einfach von Haus aus ein Thema für einen Volksentscheid und nicht für die Werbung Wählerstimmen!
    Gruß aus Oberföhring
    Daniel, der sich den Zigaretten“geruch“ (-gestank!!) sicher nicht zurück wünschen wird

  11. Kristen

    Ich kann echt nicht verstehen, wie Rauchen auch nur ansatzweise als „persönliche Entscheidung“ oder „Freiheit“ betitelt werden kann.
    Rauchen ist gesundheitsschädigend, und zwar extrem!
    Am Passivrauchen sterben jährlich mehr Menschen als an illegalen Drogen, nämlich ca. 3300!
    Muss man noch mehr sagen?
    Meinetwegen können Raucher sich in ihren eigenen vier Wänden mit 10 Schachteln pro Tag die Birne wegrauchen, aber eben nicht auf Kosten der Nichtraucher, die ein gesundes Leben führen wollen, ohne aber mal auf den ein oder anderen Kneipen/Discobesuch verzichten zu müssen.
    Ich persönlich bin total erleichtert über diese Entscheidung des bayerischen Volkes und freue mich, demnächst mal wieder weggehen zu können, ohne einen Migräne-, Asthma- oder Hustenanfall zu bekommen und nicht noch um 3 Uhr morgens duschen zu müssen, weil man mit dem haftenden Gestank am Körper und besonders an langen Frauenhaaren einfach nicht einschlafen kann.
    DANKE Bayern für diese Abstimmung!

  12. Holger

    „Ich kann echt nicht verstehen, wie Rauchen auch nur ansatzweise als „persönliche Entscheidung“ oder „Freiheit“ betitelt werden kann.
    Rauchen ist gesundheitsschädigend, und zwar extrem!“ — Und wer sich persönlich dafür entscheidet, seine Gesundheit zu schädigen, der soll das Recht dazu haben. Genau das ist Freiheit: Dass jemand auch eine Entscheidung treffen kann, die ich so nicht treffen würde.

    „Am Passivrauchen sterben jährlich mehr Menschen als an illegalen Drogen, nämlich ca. 3300!“ — Und ziemlich genau null davon sterben deswegen, weil sie gezwungen werden, in verrauchte Kneipen zu gehen.

    „Meinetwegen können Raucher sich in ihren eigenen vier Wänden mit 10 Schachteln pro Tag die Birne wegrauchen“ — Meinetwegen können sie das auch in den Räumen eines Wirts tun.

  13. Kristen

    „nd ziemlich genau null davon sterben deswegen, weil sie gezwungen werden, in verrauchte Kneipen zu gehen.“

    Du willst mir also sagen, wenn ich mich nicht gesundheitsschädlichen Schadstoffen aussetzen will, soll ich gefälligst daheim bleiben, oder wie?
    DAS nennst du persönliche Entscheidung?

    Ich sage zu dem Thema nichts mehr, hat sich eh erledigt.
    Du wirst dich damit abfinden müssen, ob du willst oder nicht.

    Schönen Gruß

  14. Conny Wirtz

    Jetzt müssen die Raucherverfolger nicht mehr in die Kneipen gehen, weil dort geraucht wurde. Jetzt brauchen sie dort nicht mehr hineingehen, weil es sie nicht mehr gibt.
    In den Nachrichten wird immer verlautbart, dass das Rauchverbot auf dem diesjährigen Oktoberfest nicht gilt. Wer sagt denn das ?
    Der Volksentscheid ist ein Gesetz und über Ausnahmen in irgendeiner Weise wurde nicht abgestimmt. Kann eine Verwaltungsbehörde ein Gesetz einfach so außer Kraft setzen ?

  15. Thomas Hummel

    In den Nachrichten wird immer verlautbart, dass das Rauchverbot auf dem diesjährigen Oktoberfest nicht gilt. Wer sagt denn das ?
    Der Volksentscheid ist ein Gesetz und über Ausnahmen in irgendeiner Weise wurde nicht abgestimmt. Kann eine Verwaltungsbehörde ein Gesetz einfach so außer Kraft setzen ?

    Das Gesetz wird nicht außer Kraft gesetzt, darum ist das Rauchen in den Wiesnzelten auch dieses Jahr schon verboten. Der Kreisverwaltungsreferent hat lediglich (mit Billigung des Stadtratsausschusses) angeordnet, daß Verstöße nicht geahndet werden. Ansonsten hätten die ganzen Zeltbetreiber nämlich in enorme Vorleistung gehen und draußen Raucherbereiche einrichten müssen, die sie bei einem Scheitern des Volksentscheids nicht mehr gebraucht hätten. Siehe auch mein Antrag dazu: http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_antrag_detail.jsp?risid=1950007

  16. stefan

    Die geringe Wahlbeteiligung zeigt dass das Thema die meisten Menschen nicht interessiert hat, und alles nur aufgepuscht wurde. Die 60% die nicht mitgestimmt haben war es schnurzegal ob nun geraucht werden darf oder nicht, und wenn nun alles rauchfrei ist, nehme diese dies gerne an.

    Das Schwarz-Weiß Bild Raucher gegen Nichtraucher ist also in der Realität in der Bevölkerung garnicht so anzutreffen und wurde durch und über die Medien verfälscht, als ob es einen Krieg gäbe. Defacto hatten und haben selbst Raucher kein Problem – bei entsprechenden klaren Regeln – eben diesen zu folgen.

    @Stephan
    „Aber es wird sich zeigen wenn von, sagen wir mal 100
    Eckkneipen und Raucherlokalen, 80 zu machen weil
    die Kundschaft ausbleibt oder die Finanziellen mittel ausgehn um diese
    weiter zu führen.“

    Abgesehen davon das ich keinen Raucher kenne der in eine Kneipe geht um zu rauchen (denn sonst könnte er ja auch zuHause bleiben und dort rauchen), hat ein massives Kneipensterben vor 10 Jahren eingesetzt – ohne jedes Rauchverbot. Auch der Bierabsatz geht seit etlichen Jahren mssiv zurück – obwohl (oder gerade weil) geraucht werden darf.

    Ich denke eher das dies eine Chance für die kleinen Lokale ist: erstens weil sich eben die potentielle Kundschaft von vielleicht von 20% der Raucher auf eben 100% erhöht, und zweitens weil die Gäste weniger rauchen werden, ergo haben sie mehr Geld fürs Bier. Logisch. Da zudem die Kosten für Lüftungsanlagen und Umbauten entfallen ist es eine finanzielle ENTLASTUNG für die Wirte, keine Belastung.

    Man kann natürlich die kleinen Kneipen mit Raucherlaubnis lagnsam dahinsiechen sehen, man kann das Rauchverbot aber auch als Chance sehen: sollten nur wenige neue Kunden kommen bdeutete das schon eine Umsatzsteigerung für den Wirt der zuvor über Jahre hinweg nur die gleiche, aber begrenzte Kundenanzahl hatte. Sehen wir doch mal den Fakten: gerade den kleinen Kneipen in denen allesamt geraucht werden darf geht es schlecht, und all diese kratzen am Existenzminium. Da ist die Rauchfreiheit, die die Mehrheit der Bürger wollte, doch eine Chance, und keine Last. Keiner der NR ist doch bisher freiwillig in eine Eckkneipe gegangen, nun bestehen diese Barrieren nicht mehr.

  17. Knut

    Ein Raucher schreibt…..

    Ich kann im Flugzeug 14 Stunden ohne Ziaretten auskommen.
    Ich kann 3 Tage im Krankenhaus ohne Zigaretten auskommen.
    Ich kann in der Arbeit alle paar Stunden zum Aschenbecher gehen.
    Ich kann in Kanada bei 30° unter Null im Freien eine Zigarette geniessen.

    Was ich nicht, ganz und gar nicht, verstehe ist das deutsche Problem der Kategorisierung, der Verhetzung, des Schwarz oder Weiss….

    Ich bin nun nach 17 Jahren in verschiedensten Auslaendern wieder in Deutschland (BAYERN, meine „Heimat“) und wundere mich, wie kompliziert Deutschland geworden ist.
    Seinerzeit verliess ich Deutschland aus aehnlichen Gruenden, Ueber-Demokratisierung.
    Und obwohl sich die junge Generation zu meiner grossen Freude sehr zu Kosmopoliten entwickelt, ersticken doch viele so einfache Sachen wie Demokratie (nun, gebe zu, so einfach ist diese nicht) an politisierten Einstellungen….

    Mein Apell waere nur: warum nicht gemeinsam eine Loesung fuer alle als immer suboptimierte Einzelinteressens-Loesungen…

  18. Patrick

    Es geht nicht darum daß man zum Rauchen raus geht. Das mach ich auch, wenn sich sonst Andere gestört fühlen. Es geht darum daß der Staat sagt „Du mußt immer und überall raus gehen.“ Es gab mal so ein Ideal daß sich der Staat nur da einmischt, wo er gebraucht wird, weil es Konflikte zwischen den Menschen gibt oder der Starke den Schwachen sonst übervorteilen würde…

    Wer auf dem Standpunkt steht „wenn ich mich nicht gesundheitsschädlichen Schadstoffen aussetzen will, soll ich gefälligst daheim bleiben, oder wie?“ sollte vielleicht in eine der 70 % Nichtrauchgaststätten gehen und den anderen ihr Laster gönnen. Leider hat man das auf populistische Weise zu einer Gesundheits- und Kinderschutzangeegenheit erklärt, da haben dann viele ihr Hirn ausgeschaltet. Ich fürchte außerdem daß diejenigen denen es egal ist, ob geraucht wird, eben nicht mit Nein sondern gar nicht abgestimmt haben.

    Wie auch immer der Wähler hat gesprochen und damit müssen wir nun leben. Es wird halt eine Neuauflage der Raucherclubs geben sobald ein schlauer Jurist eine Nische im neuen Gesetz gefunden hat.

  19. Marco

    Ich verstehe nicht wieso so Stark Diskutiert wird. Diese Regelung schadet zu 100% der Wirtschaft und der Stimmung im Land. Den als eindeutigen Sieg kann man das nicht ansehen was die Nichtrauxher erreicht haben. (Man siehe die wenige Beteiligung). Worum geht es denn hier. Es geht darum das man uns Rauchern es verbieten will in selbst abgetrennten Räumen unserem Laster nachzu gehen. Ich habe kein Problem damit ein Rauchverbot einzuführen wenn es um Lokale geht in dem Speisen ausgegeben werden. Aber bleiben wir doch mal auf dem Teppich an der Eckkneipe wo man zu Fussball schauen hingeht, Karteln, Dart etc… da kann man doch auch Rauchen. oder eben in Räumlichkeiten die getrennt sind. Links die Nichtraucher und rechts die Raucher. Und alle sind zufrieden. Aber NEIN die Nichtraucher können auch dies nicht tolerieren. Gerade die die von Toleranz sprechen. Ich freue mich schon im Sommer denn dann Jage ich alle Nichtraucher die Draussen sitzen und die Sonne geniessen wollen in Lokalen oder Kneipen in die Räume. Denn Draussen ist der Raucherbereich. Aber ich bin mir sicher das man bald dort auch nicht mehr Rauchen darf. Dann kommt die Überlegung das Rauchen beim Auto fahren zu verbieten und so weiter. Nichtraucher sind in meinen Augen Intolerant. Was bringt den den Deutschen der Raucher????

    - Wir leben kürzer (Gut für eure Rente und die Krankenkassen)
    - Wir zahlen mehr Steuern (Gut für den Staat)
    - Arbeitsplätze in der Industrie etc…

    Aber egal machen wir uns alle selber fertig und gut ist Ich hoffe das die Regelung jedenfalls nicht lange hält.

  20. spielmann

    Fitnesscenter können nun auch alle schließen, da Kneipen diese Funktion übernehmen. Endlich kann man mit Frau und Kindern in Spelunken und Pilsbars rumhängen, Bier und Schnaps wird durch Saft und isotonische Getränke ersetzt. und am Besten feiert man in der heimischen Garage, dann fällt auch der gefährliche Weg mit dem Auto aus. Ich werde eine vituelle Kneipe eröffnen, in der jeder zuhause bleibt und per chat sich unterhält.

  21. fkz

    Sie können froh sein um die niedrige Wahlbeteiligung, sonst wäre der Volksentscheid noch deutlicher ausgefallen.
    Ich habe in meiner Praxis mit sehr vielen Menschen über den Volksentscheid gesprochen, nur wenige wollten sich beteiligen, aber die überwältigende Mehrheit hat sich für den Nichtraucherschutz ausgesprochen.

  22. Thiele

    Herr/Frau Fkz, wenn Sie von „Praxis“ reden, sind sie höchstwahrscheinlich Arzt. Dann müßten Sie eigentlich wissen, dass jede ärztliche Behandlung tatbestandlich eine Körperverletzung darstellt. Diese ist nur deswegen nicht strafbar, weil der Patient informiert wurde und einwilligt. Warum soll es dann nicht möglich sein, daß der potentielle Gast durch ein Schild am Eingang darauf hingewiesen wird, daß es sich um ein Raucherlokal handelt und er dann durch das Betreten der Gaststätte einwilligt, „beraucht“ zu werden? Im übrigen glaube ich, daß das Ergebnis bei höherer Wahlbeteiligung ganz anders ausgesehen hätte. Der Mehrheit der Bürger ist es egal, ob andere rauchen oder nicht. Nur wurden sie nicht ausreichend darauf hingewiesen, daß sie gerade dann mit Nein stimmen müssen. Aber egal, das ganze Lamentieren hilft nicht…

  23. Marcus

    Wer ist denn nicht für den Nichtraucherschutz?
    Wer ist denn nicht für Rücksichtnahme?
    So wie es jetzt war, war es gut.
    Jeder konnte gut damit leben … sofern er das denn auch wollte !!!
    Ich persönlich kenne niemanden – ob Raucher oder Nichtraucher – der sich damit nicht arangieren konnte (eine nichtrauchende Ausnahme gibt es doch).
    Weshalb nun eine Regelung ohne jeglich Ausnahmen?
    Wieso konnte es keine Ausnahme fürs Rauchen in abgetrennten Räumlichkeiten geben (wenn diese nachweislich geeignet sind)?
    Weshalb konnte es keine Ausnahme für Raucherclubs geben (dort treffen sich Raucher!).

    Jetzt haben wir eine wahrhaft demokratisch erkämpfte Entscheidung (das ist gut! Bitte ein bischen mehr Schweiz bei uns in Zukunft … gerne aber auch mit höherer Wahlbeteiligung), in der aber so etwas wie Rücksicht (in diesem Fall für die Minderheit Raucher!) in keinster Weise vorhanden ist.

    Mir scheint eher, dass die von Nichtrauchern gern zitierte Rücksichtslosigkeit auch bei Ihnen vorherrscht … sehr schade … auch bei demokratischen Entscheidungen kann man Chancen vergeben …

    Freiheit für Bayern
    Marcus
    P.S.
    A Bierzäid … a Blosn junge Burschn schded auf und ged racha … wos wieda kemm is da Blods vo andare junge Burschn bsedsd … vui Schbass …

  24. Ex-Raucher

    Für mich ist nur die CSU an der Misere schuld. Zuerst wurde im Wahn, immer besser sein zu wollen als andere, das „strengste Rauchverbot“ verabschiedet. Dann hat die Regierung kläglich zurückgerudert. Hätte die Regierung von Anfang an ein maßvolles Rauchverbot (z. B. mit der 75 qm-Regelung) verabschiedet, dann wäre es gar nicht so weit gekommen.

  25. Mike

    Ihre „RIP Liberalitas Bavariae“ – Plakate zeugen von der sich wie ein roter Faden durchs Parteiprogramm ziehenden ewig-Gestrigkeit Ihrer Partei.

    NACH einer entschiedenen Wahl gegen die Entscheidung der Bürger nachzutreten ist unterste Schublade und spricht eine klare Sprache.

    Ich finde Ihr Verhalten beschämend – wundern Sie sich nicht, wenn sie (zurecht) auch weiterhin keine Mehrheiten erhalten.

  26. BAYERNPARTEI

    @Mike:
    Wie Sie zur Programmatik der Bayernpartei stehen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Doch den Vorwurf, wir würden nachtreten, den müssen wir uns nun wirklich nicht gefallen lassen. Woran machen Sie den denn fest?

  27. Thiele

    Die „Liberalitas Bavariae“-Plakate finde ich weiterhin ganz toll. Sie zeigen exemplarisch, wie weit die Einschränkung unser aller Rechte mittlerweile fortgeschritten ist. Ich bin zwar kein BP-Mitglied, aber wenn es ewiggestrig sein soll, für Grundrechte und individuelle Freiheit zu kämpfen, dann laß ich mir den Vorwurf gern machen. Das ist jedenfalls besser als die „Brave New World“, die allmählich über uns kommt.

    Ich schätze es auch sehr, daß die Bayernpartei als absolut einzige Partei von vornherein und mit guten Argumenten gegen das Rauchverbot war und nach wie vor zu ihrer Meinung steht, gleichzeitig aber den Ausgang des Volksentscheids akzeptiert. Von Nachtreten ist da wirklich keine Spur.

  28. Sonja

    Es gibt immer noch die Möglichkeit ein neues Volksbegehren zu beantragen. Für ein Nichtraucherschutzgesetz mit Ausnahmen für Raucher.
    Wenn die Raucher erst mal lange genug in der Kälte geraucht haben, gehen sie gerne zum Unterschreiben.
    Die Bayernpartei könnte das in die Wege leiten

  29. Wähler

    Ich bin, Entschuldigung, war ein treuer bp Wähler. Durch die haltung der Partei in dieser Frage hat sie meine stimme von nun an nicht mehr.

  30. BAYERNPARTEI

    @Wähler: Das ist natürlich schade, wenn wir einen Wähler verlieren. Gleichzeitig müssen wir Sie aber schon darauf hinweisen, dass die BP noch niemals für ein Rauchverbot war. Und bis vor wenigen Jahren war auch keine andere Partei für ein Rauchverbot. Die meisten dieser anderen Parteien haben ihre Haltung geändert, wir dagegen nicht. Von daher gehen wir nicht davon aus, dass sie bisher dachten, die Bayernpartei unterstütze ein Rauchverbot in der Gastronomie – darum vielleicht sollten Sie sich schon überlegen, ob Sie Ihr Wahlverhalten wirklich ändern wollen.

  31. Brauheis

    Bravo Bayern!
    Erstaunlich wie wenig sich die Initiatoren und die Wähler des absoluten Rauchverbotes um die finanzielle und existenzielle Zukunft von tausenden von Wirten kümmern.
    Keine Frage, der Volkssouverän hat gesprochen und als Demokrat ist die Entscheidung zu akzeptieren. Aber ich frage mich schon, warum Bürger die selten oder niemals ein Gasthaus (geschweige denn eine Raucherkneipe) besuchen, so vehement gegen ein liberales Gesetz kämpfen, wie dies durch Strasseninterviews mit der „JA-Kampagne“ hervorkam. Jetzt ist es zuspät,liebe „Ja Wähler“ , aber ein schlechtes Gewissen könnte bleiben……

  32. Peter Ahrens

    Wenn sich die Bayernpartei weiterhin standhaft für die Liberalitas Bavariae und gegen ein totales Rauchverbot einsetzt, wird sie viele neue Wähler gewinnen, denn diese Haltung ist im gleichgeschalteten Parteienzirkus mittlerweile nahezu ein Alleinstellungsmerkmal. Die Bayernpartei sollte sich in dieser Frage als Speerspitze der Bewegung verstehen. Meine Unterstützung und die vieler anderer um die Freiheit besorgter Bürger ist ihr sicher.

  33. Chense

    Liebe Freunde der Bayernpartei,

    Ich hoffe doch, dass sie ihre Haltung im Sinne von Grundrechten und Menschlichkeit beibehalten und möglichst bald mit der Unterstützung vieler ähnlich freiheitlich denkender Menschen ein Volksbegehren starten um das menschenfeindliche neue Gesetz zu kippen.

    Leben und Leben lassen hat in Bayern Jahrhundertelang funktioniert – Warum soll dies nun durch eine Minderheit von unter 30% der Bevölkerung gestürzt werden können?

    Ein treuer und trauernder Wähler

  34. Daniel Ostermeier

    Ich bin wirklich enttäuscht von SPD/Grünen/ÖDP. Diese Parteien spielen sich immer als Gegner staatlicher Bevormundung auf und nun tragen sie dazu bei, dass Menschen in ihrer Freiheit eingeschränkt werden.
    Die aktuelle Regelung war völlig in Ordnung. Ich kann es ja verstehen, dass in Restaurants nicht gerraucht wird. Und jeder Raucher kann auch auf seine Zigarette verzichten im Restaurant.
    Aber dass nun auch abgetrennte Raucherzimmer verboten sind, ist eine Frechheit. Vorallem da ich es regelmäßig in Clubs und Discotheken mitbekommen habe, dass Nichtraucher mit den Rauchern in die Raucherräume mitgegangen sind, sich aber dann anschließend über das Passivrauchen beschweren. Die andere Sache ist, dass Menschen die in Bayern Gastronomiebetriebe betreiben, aber keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, nicht wählen durften. Obwohl sie wie alle anderen die einen Club, Bar oder Gaststätte betreiben, Steuern zahlen und zur Wirtschaftsleistung im Land beitragen. Ein weiteres Problem wird auch sein, dass sich nun wieder Anwohner um Clubs etc. herum über den Lärm beschweren werden, da nun ja die Raucher draußen rauchen müssen. Was kommt dann als nächstes? Sperrzeitverlängerung? Danke an die Ökofanatiker!

  35. norerich

    Liberalitas bavarica.
    Das ist ja wohl die dümmste Plakataktion, die die Bayernpartei je gemacht hat.
    Dazu eine Geschichte:
    Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Frau bei einem Nobel-Italiener in Bogenhausen zum Essen. Am Nebentisch saß eine ältere Dame und rauchte, rauchte praktisch Kette. Schließlich wurde unser Essen serviert. Dummerweise war die Zugluft so, dass der Rauch direkt zu uns her zog. Deshalb bat ich die Dame höflich, ob sie nicht bitte das Rauchen einstellen könne, solange wir essen. Da hat die sich aber aufgeführt, eine Unverschämtheit, ihr das Rauchen zu verbieten! Blickte sich um, wo ist der Geschäftsführer! Natürlich hat sie nicht aufgehört zu rauchen!
    Soviel zum Thema Liberalitas, Freiheit und Toleranz, leben und leben lassen!

  36. BAYERNPARTEI

    @norerich:
    Sie haben da offensichtlich etwas missverstanden. Die Bayernpartei hat das Aktionsbündnis „Bayern sagt Nein“ nicht deshalb unterstützt, damit wieder überall geraucht werden darf.

    Wir haben uns dafür eingesetzt, weil wir den Rauchern ihre Eckkneipen und den Wirten ihren Umsatz nicht nehmen wollen. Und wir haben das Bündnis unterstützt, weil wir der Meinung sind, dass ein Rauchverbot in Festzelten insbesondere abends nur schwer umzusetzen sein wird.

    Insofern befürworteten wir die Beibehaltung der bisherigen Regelung, nach der auch in Ihrem Nobel-Italiener nicht geraucht werden darf.

  37. Nimmerwirt

    So, iatz is aus: I waar heint friah beim Gewerbeamt, hob mei Gewerbe obgmoidt und danoch aufm Arwadsamt…I mach den Schmarrn nimma mid und vo Hartz 4 konn i grod so guad lem wia vo de boor Nutschal, de i mid da Wiadschaft vadeant hob.

  38. albrecht sappel

    bravo nimmerwirt! endlich amoi a kommentar af boarisch. weida so!
    scheena gruaß
    albrecht sappel

  39. Engel H.T.

    Servus ….leben und leben lassen ? HA HA nicht in Bayern ! Intolerante Spießer und Kleingeister überall ! Der Tabak und das Bier waren mal was ganz normales hier und ich glaube auch in unserer Schöpfung vorgesehen sonst wäre es auch nicht hier auf der Erden …Aber der Mensch wird immer blöder…leider . Eine Schande für Bayern so ein Rauchverbot aber weil wir immer Amerikanischer werden , anstatt Eigenverantwortlicher für unser Land und leben war das zu befürchten . Willkommen im Gefängnis Europa . Das ist eure Chance ihr Leut`von der Bayernpartei ! Wehrt euch Endlich es ist unser Land ! Macht was für uns Wirte und Raucher den viele von uns liebäugeln mittlerweile mit euer Partei ! Servus

    PS : Wer sich nicht wert lebt verkehrt !

  40. fasti

    Die Bayernpartei hatte sich solidarisch auf die Seite der kleinen Wirte gestellt, indem Sie in absolutes Rauchverbot abgelehnt hat. Dies hat weder mit Intoleranz gegenüber den Nichtrauchern noch der Raucher zu tun.
    Der Bayernpartei ging und geht es prinzipell darum den Bayerischen Frieden zu erhalten, dies ist aber mit dem Volksentscheid nicht gelungen, die Bürger haben nicht verstanden um was es ging.
    Es ging nie darum das Rauchen wieder überall einzuführen, sondern darum den Wirten eine Perspektive zu geben.
    Den nach dem verlorenen Volksentscheid, ist der nächste Ärger vorprogrammiert, den der Wirt ist zuständig für das was vor seinem Lokal geschieht, also werden wieder einige Zeitgenossen kommen und sich beschweren wegen der Ruhestörung, also wird ein Wirt in mehrfacher Hinsicht bestraft, da er nicht mehr garantieren kann seine Raucher und seine Nichtraucher gerecht zu bedienen.
    In Restaurants ist ein Rauchverbot sinnvoll, da dort viele Personen verkehren die zum Essen kommen, also wäre dort keine Rauchfreiheit gegeben gewesen.
    In den Eckkneipen dagegen treffen sich die Bürger zum Gedankenaustausch, zum Kartenspielen und zum geselligen beisammensein, dies wird durch das absolute Rauchverbot jetzt nicht mehr in dem Umfang sein wie es sein sollte. Die gegnerischen Parteien haben somit eine Demokratie auf Bürgerebene verhindert, was bedeuten kann, dass man leichter weitere Schikanen durchzusetzen vermag, weil die Basis sich nicht mehr verständigt.
    Diese Basis wird durch dieses Verbot zeitweilig (wenn Raucher den Raum verlassen) gestört, und somit wird eine Basisdemokratie, die jahrzehntelang funktionierte, wichtig und gut war zerstört.

    Das ist ein Schritt in die falsche Rcihtung für die Basis Volk, und bringt nur den Parteien ein plus die weitere Einschnitte in das Gesellschaftliche Leben planen.

    Die Bayernpartei ist und war immer eine Partei der Basis, und deshalb bitte ich darum diese Partei kräftig zu unterstützen, um Bayern stark zu machen, so stark wie es Bayern innerhalb Europas verdient.

  41. spielmann

    Was den Nazis nicht gelang schafft die ÖDP:
    http://de.forces-nl.org/documents/Raucher.pdf

    einfach krass, das Ganze.

  42. spielmann

    Demnächst noch PASSIVSAUFEN

    http://www.sackstark.info/?p=17939

  43. Neumann

    Das ist Deine Chance liebe BP wieder nach oben zu kommen und im großen Spiel der Politik die erste Geige zu spielen…. carpe situationem und setz Dich für die Freiheit ein, die erst dann endet, wenn die Freiheit des Anderen aufhört und nicht für die Art von Freiheit, die dort endet, wo die Gesundheit des Anderen aufhört. Denn wo wird Freiheit sonst einst enden? Etwa da, wo die Freiheit der Gefühle des Anderen verletzt werden. Wo bleibt da die Gleichheit und Brüderlichkeit? Wo bleibt da die Demokratie überhaupt?
    Haben wir sie etwa schon im Namen der Gesundheit aufgegeben?
    Arme Demokratie – armes Bayern!

  44. Wolperdinger

    PRO Gesundheit
    PRO Verstand!

    Lange Zeit hab ich mit der Bayernpartei Sympathisiert!
    Auch wenn unser König Ludwig in seinem Schachenschloss Pfeife graucht hat, so hat er des dahoam gmacht und net in da öffentlichkeit…oder is es am end a regierungsgebäude…es lässt sich streiten!

    Dennoch..Bayern als eigenes Land! Das wäre wunderbar und hoffentlich auch das Hauptziel der BP!
    Die Freiheit zum rauchen raus zu gehen sollte wohl möglich sein, weil iwie wird da mensch auch gscheit und woas das des rauchn net gut is!
    Also blos nix mehr dran rütteln…des neue gesetz is der hit!

  45. mölstl peter

    ich für mich habe schon vor 2 Jahren meine pers. Konsequenzen aus dem
    damilgen Nichtraucherschutzgesetz gezogen und gehe nur noch im Sommer
    zum Essen und Trinken fort. ( Einsparung für mich mehrere tausend € )
    Ich habe auch alle Ehrenämter bei denen ich nicht mehr rauchen darf aufgegeben.
    Es wird sehr viel über die betroffenen Wirtshäuser und Kneipen geredet.
    Was ist mit den ganzen Vereinsheimen.. Dort sind sehr viele Raucher seit
    Jahrzehnten ehrenamtlich tätig, haben die Vereine mit viel Zeit und Geld
    aufgebaut und werden jetzt wie ein Hund vor die Tür gesetzt.
    Ich hoffe das viele ehrenamtliche Raucher in Vereinen, Gemeindräte, und
    sonstigen sozialen Einrichtungen ihr Ehrenamt sofort hinschmeissen.
    Nur so merkt das Volk, die Wirtschaft und die Politik die Auswirkungen
    des diktatorischen Nichtraucherschutzgesetzes.

  46. Bernd (DJ Benny)

    es ist erst die „spitze des eisberges“ den die nichtsnuzige ÖDP da losgetrampelt hat !

  47. Günter Groß

    Ich finde das ganze getue um das Nichtraucher Gesetz zum fürchten!Was kommt noch alles an Verboten auf uns zu?
    Deswegen werden wir am 12.01.2011 die Partei Humaner Raucher gründen!
    Diese Aussagen hier und auf http://www.rauchernews.de verstärken es doch,das etws passieren muß,und das nicht nur zum rauchen!Auch Bildung und Sozialpolitik liegt uns sehr am Herzen.Denn so kann es nicht weitergehen,sind wir ein Volk das alles so hin nimmt?Was uns der Freistaat verordnet!Ich denke NEIN der § 1 des Grundgesetz ist ganz ausser Kraft getretten anscheinend,keiner kann sich entfalten und entwickeln wie er es für sich richtig hält.

  48. BAYERNPARTEI

    Lieber Herr Groß,
    wozu denn eine neue Partei gründen? Es gibt bereits eine Partei, die sich für mehr Freiheit, eine bessere Sozial- und Bildungspolitik und für mehr Mitsprache der Bürger engagiert!

    Eine Partei mit dem Namen „Partei Humaner Nichtraucher“ grenzt schon vom Namen her einen großen Teil der Bevölkerung aus und auch gemäßigte Nichtraucher, die beim letzten Volksentscheid für „Nein“ gestimmt haben, werden sich von einer Partei mit diesem Namen nicht gerade angezogen fühlen.

    Die Mitglieder der Bayernpartei sind mehrheitlich Nichtraucher, sie haben sich aber ausdrücklich gegen eine weitere staatliche Bevormundung ausgesprochen.

    Mit weiß-blauen Grüßen
    Ihre
    BAYERNPARTEI